Konstantin Alexander Wecker (* 1. Juni 1947 in München) ist ein deutscher Musiker, Liedermacher, Komponist, Schauspieler und Autor. Anfang der 1970er Jahre veröffentlichte er seine ersten Alben, bevor ihm 1977 mit Genug ist nicht genug sein Durchbruch gelang, die darauf enthaltene Ballade Willy ist wohl sein bekanntestes Stück, das er in zahllosen Varianten und Abwandlungen seine ganze Karriere über immer wieder spielte. Wecker hat sich seit den frühen 1970er Jahren stets für linke Projekte, Initiativen und Parteien engagiert.
Als einziges Kind von Alexander (1914–2001) und Dorothea Wecker (1920–2006) wuchs Konstantin Wecker im Münchner Stadtteil Lehel auf. Er erhielt im Alter von sechs Jahren seinen ersten Klavierunterricht. Mit acht Jahren lernte er Geige und mit vierzehn Gitarre zu spielen. In seiner Kindheit war er Solist im Rudolf-Lamy-Kinderchor; so ist er u. a. in dem Heimatfilm Die Trapp-Familie in Amerika zu hören.[1] Wecker machte am Theresien-Gymnasium München das Abitur.[2] Im Jahre 1966 saß Wecker wegen Einbruchdiebstahls in einer Pferderennbahn, bei dem er 30.000 DM erbeutete, in Strafhaft.[3]
Quelle: Wikipedia